Thema dieses Programms ist der Tanz. Aber was bedeutet Tanz für uns? – Die Verbindung von Lebensgefühl und seinem Ausdruck in den unterschiedlichsten Facetten. Die Musik umfasst das Träumerische, die Kraft der Auflehnung, die Widersprüchlichkeiten des Lebens, die Sehnsucht in die Ferne und auch das Glück der Nähe und schließlich die Freude am Dasein und an der Bewegung. Die Werke beleuchten unterschiedlichste tänzerische Ausdrucksformen in großer stilistischer Bandbreite: folkloristisch inspirierte Tänze des 19. und 20. Jahrhunderts und künstlerisch überhöhte, teils in musikdramatischen Kontext eingebettete Gesellschaftstänze stehen zeitgenössischen Stücken gegenüber, die Ausdruckstanz mit musikalischer Charakterzeichnung verbinden und symbolisieren.

 

Antonín Dvořák (1841-1904), Slawische Tänze
Emmanuel Chabrier (1841-1894), Valse romantique Nr. 1
Martin Pohl-Hesse (*1959), Légèreté inspirante
Ástor Piazzolla (1921-1992), Primavera porteña, Libertango
Leonard Bernstein (1918–1990), Mambo, Cha Cha
Alberto Ginastera (1916-1983), Danza final (Malambo)

 

 

 

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 Tanz des Lebens