aus Musik aus Stille und Licht u.a.

 

 

Auf einer Vielzahl von Instrumenten in ungewöhnlichen Klangkombinationen und unter Ausnutzung der gesamten Raumes präsentieren wir sinnliche, besinnliche und spirituelle Musik sowie Gedichte. Verschiedene Themen werden dabei aufgegriffen, in den Werken kommentiert und hinterfragt, aber darüberhinaus geht es ganz wesentlich um Stimmungen, die klanglich symbolisiert und in Improvisationen körperlich und geistig erfahrbar werden.

 

Das Programm wird immer wieder leicht variiert. Außer 7 Improvisationen erklingen u. a. folgende Werke:

 

Antonín Dvořák (1841–1904), Legende Nr. 5 und Waldesruhe

Claude Debussy (1862–1918), En bateau

Georges Bizet (1838–1875), aus Jeux d'enfants

Gabriel Fauré (1845–1925), Berceuse

Martin Pohl-Hesse( *1959), aus Légèreté inspirante

Ludwig van Beethoven (1770–1827), Allegretto (2. Satz) aus der 7. Sinfonie (Fassung für Klavier vierhändig)

 

Ferner werden Gedichte von Rainer Maria Rilke, Peter Hille und Ingeborg Bachmann rezitiert.

 

Zu den 7 Improvisationen:

Die Improvisationen über die 7 Stammtöne (c d e f g a h) symbolisieren jeweils verschiedene Aspekte des menschlichen Seins in Form von Kraftzentren im Körper, wie sie von der indischen Chakralehre beschrieben werden. Dabei steht die erste Improvisation über C für die Erdverbundenheit, die Verankerung im Irdischen und die letzte über H für die spirituelle Verbindung mit dem Kosmos, dem Göttlichen, wie auch immer man es nennen mag. Die anderen Improvisationen markieren auf diesem Weg die verschiedenen Ankerpunkte, von Sexualität über Macht/Kraft, Liebe und Kommunikation bis zum Erkennen, zur Erkenntnis. Diese mit der Idee verbundenen Themen sind Inspiration zu unserer Musik. Sie lässt sich empfinden und erleben, ohne Anhänger der Lehre von den Chakren oder einer bestimmten Glaubensrichtung zu sein. Der spirituelle Gehalt der Musik ist universell.

 

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Musik aus Stille und Licht